Dieser Artikel is nur auf Englisch verfügbar.

Git has this cursed function to fuck up your files by doing unspeakable things to your line endings.

For example, from Githubs Documentation on Line Endings:

On Windows, you simply pass true to the configuration. For example:

$ git config –global core.autocrlf true

Please, never never never never never never never never never never never never do this!

THERE IS NO REASON TO DO IT!

Git is here to keep track of our files, NOT TO CHANGE OUR FILES IN ANY WAY.

So, please, just, never never never never never never never never never never never never do this! Leave my file endings alone!

Erst kürzlich habe ich diesen Artikel auf Golem über Mouse Without Borders gelesen.

Mouse Without Borders (http://www.aka.ms/mm)

Mein aktuelles Projekt auf der Arbeit dreht sich um Netzwerkkommunikation. Aus verschiedenen Gründen kann ich nicht mit einem einzigen Computer und simulierten Netzwerken arbeiten, sondern ich brauche zwei physische Maschinen, um meine Arbeit zu erledigen. Und ich hasse es, ständig die Tastaturen und Mäuse zu wechseln. Aber ich dachte: „Wie viele Menschen haben ein solches Problem? Sicherlich nicht viele.“ Also habe ich es akzeptiert. Und jetzt kommt mir Mouse Without Borders völlig unerwartet zu Hilfe. Großartig! Und es funktioniert!

Vielleicht habt Ihr bemerkt, dass die Shields.io-Badges für die Nuget-Pakete, die ich betreue, seit einigen Tagen verschwunden sind und jetzt durch eine einfache Tabelle ersetzt wurden. Was ist passiert?

Nun eine Entscheidung eines deutschen Gerichts is passiert, dass die Verwendung von Google Fonts von deren CDN-Server, der in den USA gehostet wird, eine Verletzung der Privatsphäre darstellen kann, wenn sie ohne die Zustimmung der Nutzer verwendet wird. Scheinbar sind auch schon einige räuberische Anwälte bereits auf der Jagd. Daher habe ich alle meine Websites so umgestellt, dass die von mir verwendeten Schriftarten auf denselben Servern gehostet werden. Auch wenn ich mich über den zusätzlichen Aufwand geärgert habe, verstehe ich die Wichtigkeit des Datenschutzes und kann die Entscheidung in diesem Sinne nachvollziehen. Soviel zu den Google Fonts. Was ist mit dem Rest?

Ich wollte meine Website so zu ändern, dass entweder alles selbst gehostet wird oder dass ich für alle eingebetteten Inhalte explizit Inhalte anfordere. Aus diesem Grund wird Shields.io nicht mehr direkt auf meiner Website verwendet. Das mag übertrieben wirken, aber ich denke es hilft auch für die „Stabilität“ des Inhalts. Jetzt holt sich mein Backend alle Daten, die ich brauche, speichert sie auf meinem eigenen Server und liefert sie als lokalen Teil meiner Website aus. In diesem Fall habe ich das Abrufen der Daten sogar auf einen Cron-Job umgestellt, der einmal pro Tag läuft. Ich bin sowieso nicht so schnell mit Nuget-Paketen.

Damit werden nun alle Inhalte, die auf sgrottel.de angezeigt werden, von den Servern ausgeliefert, auf denen sgrottel.de gehostet wird.

Der Nachteil ist natürlich, dass dies einen zusätzlichen Wartungsaufwand für mich bedeutet. Das Backend ruft halbdokumentierte APIs auf, die sich jederzeit ändern können, und es führt einige fragile Parsing-Vorgänge durch, z.B. im Falle der nicht so gut strukturierten Lua-Projekt-Website. Die derzeitige Lösung kann keine endgültige Lösung sein, und wird in Zukunft verbessert werden müssen. Wir werden sehen.

Ich stelle vor, ein neues kleines Tool für einen sehr spezifischen Zweck: OpenHere

Es findet laufende Instanzen des Windows Datei-Explorers. Von der obersten Instanz holt es sich den geöffneten Pfad und alle ausgewählten Dateien. Per Befehlszeilenanwendung können diese Informationen abgerufen werden. Oder die GUI-Anwendung erlaubt in einem Fenster eines von bis zu zwölf konfigurierten Programmen auszuwählen und zu öffnen.

Meine Tastatur hat mehrere frei belegbare Makrotasten, die ich jahrelang nicht benutzt habe. Ganz einfach, weil ich keine Ahnung hatte, was ich mit ihnen anfangen sollte. Dann kam Windows 11. Eine der vielleicht am meisten kritisierten Funktionen ist das neue Kontextmenü im Dateiexplorer, in dem die meisten Funktionen versteckt sind, die man für Dateien und Ordner aufrufen kann oder eben auch nicht. Da dachte ich mir, es wäre doch schön, über die Makrotasten etwas für die ausgewählte Datei auszulösen, z. B. das Öffnen in Notepad++ oder das Öffnen des gesamten Ordners in Visual Studio Code oder in Fork oder so etwas. Und genau dafür habe ich OpenHere geschrieben.

Ich habe einiges über Low-Level-Funktionen zu Icons gelernt, z.B. das konsequente und korrekte Laden dieser in großen Auflösungen, und ich habe mehr Erfahrung im Umgang mit WPF sammeln können.

Heute habe ich eine neue Version meines Checkouts-Overview-Tools veröffentlicht.

Version 1.1 bringt neue Funktionen, Verbesserung des Scannens der Festplatten zum Finden neuer Repository-Checkouts und die Möglichkeit beim Update von Entry-Status-Informationen auch ein git fetch durchzuführen.

Ein paar kleinere Verbesserungen der Benutzeroberfläche erzeugen ein konsistenteres Aussehen.

Ladet den neue Release von Github herunter: Release Feature Release v1.1 – Better Disk Scanning and Git Fetch · sgrottel/checkouts-overview (github.com)